Service

 

Stets zu Ihren Diensten

Damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können, bieten wir Ihnen eine Reihe an zusätzlichen und kostenlosen Services an. Hier finden Sie auf der einen Seite eine Reihe an wichtigen Informationen rund um Ihre Zulassung zur Steuerberaterprüfung. Auf der anderen Seite haben auch wir, das IWS-Institut Ihnen attraktive Services anzubieten, die uns von anderen Instituten unterscheiden. Wir möchten, dass Sie sich von uns rund um gut betreut fühlen – und fangen gleich hier damit an.

 

Informationsveranstaltungen

 

Infos zu Förderungen

 

Förderung durch das Bundesministerium für Forschung Bildung (Prämiengutschein, bundesweit)

Der Prämiengutschein wird ab dem 1. Juli 2014 verlängert, jedoch mit veränderten Bedingungen. In der 3. Förderphase werden für Personen, die einen Prämiengutschein nutzen möchten, veränderte Förderkonditionen gelten.

Die wesentlichen Änderungen sind:

  • Die weiterbildungsinteressierte Person muss das 25. Lebensjahr vollendet haben und
  • die angestrebte Weiterbildungsmaßnahme darf nicht mehr als 1.000 Euro kosten (Maßstab ist der Rechnungspreis).

 Unverändert wird als Voraussetzung gelten, dass die Personen

  • mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und
  • über ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von maximal 20.000 Euro verfügen
    (bei gemeinsam Veranlagten 40.000 Euro) *

Es werden 50% der Kursgebühren gefördert.

Sie erhalten den Prämiengutschein bei einem Beratungsgespräch in einer der vielen Beratungsstellen. Wo diese sind und was Sie zum Beratungsgespräch benötigen, erfahren Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

* Nachweis durch letzten Einkommensteuerbescheid (mind. aus dem Vor-Vorjahr); ersatzweise kann eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NVB) vorgelegt werden, oder aber eine Lohnbescheinigung des Arbeitgebers mit Selbstauskunft zum Einkommen.

 

Förderung durch das Land Hamburg (Weiterbildungsbonus)

Für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (bis 249 Mitarbeiter/innen). Pro Antragssteller kann ein Weiterbildungsbonus pro Kalenderjahr beantragt werden. Das Angebot richtet sich nicht an Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes. Förderhöhe 50 % der Weiterbildungskosten, bis maximal 750 €

Antragssteller: Beschäftigte / Unternehmen

Beantragung : zwei P PLAN:PERSONAL GmbH Haferweg 46 22769 Hamburg Tel.: 040-2840783-0

Mehr Informationen unter http://www.weiterbildungsbonus.net

 

Förderung durch das Land Hessen

Das Land Hessen setzt im Rahmen des Programms „Qualifizierung von Beschäftigten in KMU“ in der ESF-Förderperiode 2007-2013 das Förderinstrument „Qualifizierungsschecks“ gezielt ein. Mit dem neuen Förderinstrument „Qualifizierungsschecks“ unterstützt das Land Hessen die Bemühungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in kleinen und mittleren Unternehmen, die für ihre derzeitige Tätigkeit keinen anerkannten Abschluss haben oder älter als 45 Jahre sind, durch berufliche Weiterbildung ihre Beschäftigungsfähigkeit langfristig zu erhalten und zu verbessern. Mit dem Qualifizierungsscheck werden 50% der Weiterbildungskosten bis max. 500 Euro pro Person und Jahr gefördert.

Mehr Informationen unter http://www.qualifizierungsschecks.de

 

Förderung durch das Land Niedersachsen

Gefördert wird die berufliche Weiterbildung von einzelnen Beschäftigten in KMU (maximal 250 Mitarbeiter) und von Betriebsinhabern und -inhaberinnen von Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten. Die Weiterbildung muss sich auf

  • die Vermittlung von beruflichen Fachkenntnissen oder
  • die Vermittlung von methodischen Kenntnissen oder
  • die Stärkung der Sozialkompetenz im Beruf beziehen.

Punkt 1 trifft auf die Steuerberaterausbildung zu.

Eine Förderung erhalten Unternehmen mit Betriebssitz in Niedersachsen, die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Sinne der Definition der Europäischen Kommission sind. Die Zahl der Beschäftigten ist dabei ein wichtiges Kriterium: KMU sind Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen; Kleinunternehmen haben – außer der Betriebsinhaberin/dem Betriebsinhaber – weniger als 50 Beschäftigte.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses zu den Kosten der Weiterbildung. Gefördert werden die tatsächlichen Ausgaben für die Weiterbildung bis zu einer Höhe von 20,00 EUR pro Stunde und Teilnehmerin bzw. Teilnehmer.

Über die Höhe der Förderung entscheidet die Regionale Anlaufstelle auf der Grundlage des Antrags und der Richtlinienbestimmungen. Der Beitrag des Unternehmens besteht aus den Freistellungs kosten (Weiterzahlung des Lohns bzw. Gehalts für den Beschäftigten während der Zeit der Weiterbildung, für die eine Freistellung erfolgt) und aus der Zahlung eines Direktbeitrags von mindestens 10 % der Weiterbildungskosten. Alternativ besteht für das Unternehmen die Möglichkeit, auf den Nachweis der Freistellungskosten zu verzichten und die Kofinanzierung ausschließlich über einen Direktbeitrag zu leisten.

Das einzelne Unternehmen stellt den Antrag für eine ausgewählte Weiterbildungsmaßnahme direkt bei der in seiner Region zuständigen Regionalen Anlaufstelle (RAS). Die Anlaufstelle berät bei der Auswahl der geeigneten Weiterbildung und erläutert die Modalitäten der Förderung und der Antragstellung.

Mehr Informationen unter http://www.iwin-niedersachsen.de/

 

Förderung durch das Land NRW (Bildungsscheck)

Hier die neuen Bedingungen ab 1. Januar 2015:

  • Weiterhin gibt es einen individuellen und einen betrieblichen Zugang zum Bildungsscheck.
  • Die Förderung umfasst 50 Prozent der Kurskosten, max. 500 EUR.
  • Unter Berücksichtigung der begrenzt  zur Verfügung stehenden Fördermittel und des Vorrangs der Bildungsprämie des Bundes konzentriert sich der Bildungsscheck in NRW auf besonders nachhaltige berufliche Weiterbildungsmaßnahmen, deren Kursgebühr bei mindestens 500 EUR liegt.
  • Berücksichtigt werden können Personen, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 30.000 EUR (und bei gemeinsam Veranlagten 60.000 EUR) nicht übersteigt.
  • Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten können im Zeitraum von zwei Kalenderjahren maximal zehn Bildungsschecks für ihre Beschäftigten beantragen – ausgenommen ist der öffentliche Dienst. Der Betrieb trägt den Eigenanteil.

Beratung und Ausstellung des Bildungsschecks
Vor der Anmeldung zum Kurs muss man zu einer zugelassenen, zur Neutralität verpflichteten Weiterbildungs­beratungsstellen gehen. Hierzu sollte man unsere Kursbroschüre und ein Anmeldeformular mitnehmen. Im Rahmen der Beratung werden die Voraussetzungen zum Erhalt dieser Vergünstigung überprüft. Danach lassen Sie den konkreten Kurs den Sie bei uns besuchen möchten sowie uns als Weiterbildungsanbieter auf dem Bildungsschecks eintragen.

Hinweis: Sollte der Berater weitere Informationen zu unserer Qualifikation benötigen, weisen Sie ihn bitte auf die Zulassung durch die Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) hin. Diese ist nach einer internen Leitlinie des Landes NRW ausreichend, um die Qualifikation eines Weiterbildungsanbieter positiv zu beurteilen.

Einreichung des Bildungsschecks
BildungsscheckinhaberInnen reichen bei der Anmeldung zum jeweiligen Kurs die erhaltenen Bildungsschecks beim Weiterbildungsanbieter ein und erhalten daraufhin eine Ermäßigung der Teilnahmegebühren von 50%, höchstens jedoch 500 € pro Bildungsscheck. Bildungsschecks sind personenbezogen und nicht übertragbar. Vor Gewährung der Ermäßigung müssen wir als Bildungsanbieter überprüfen:

  • die eingetragene Gültigkeitsdauer auf dem Bildungsscheck
  • die Identität der Bildungsscheckeinreicher mit der auf dem Bildungsscheck eingetragenen Person und
  • die Vollständigkeit der Angaben auf dem Bildungsscheck.

Weitere Infos und die nächst gelegene Beratungsstelle 

 

Förderung durch das Land Rheinland-Pfalz (QualiScheck)

Der berufliche, technologische und wirtschaftliche Wandel stellt Beschäftigte und Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen. Weiterbildungen und eine ständige Anpassung der Qualifikation verbessern die Beschäftigungschancen.

Um die rheinland-pfälzischen Bürgerinnen und Bürger und die kleineren und mittleren Unternehmen in Rheinland-Pfalz bei der Sicherung ihrer beruflichen Zukunft zu unterstützen, hat die Landesregierung den QualiScheck eingeführt. Mit dem QualiScheck werden 50% der Kosten für eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme bis zu maximal 500 Euro pro Person und Jahr gefördert.

Wer wird gefördert?

  • sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ab 45 Jahren mit Hauptwohnsitz in Rheinland-Pfalz, die noch nicht in Rentenbezug stehen oder
  • kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten, die ihren Unternehmensstandort in Rheinland-Pfalz haben, für ihre in Rheinland-Pfalz tätigen Beschäftigten, soweit diese mindestens 45 Jahre alt sind und noch nicht in Rentenbezug stehen (Empfänger des QualiSchecks sind die Beschäftigten). Ebenso wie mitarbeitende Betriebsinhaber/-innen ab 45 Jahren, in den ersten fünf Jahren nach der Unternehmensgründung.
  • Selbstständige oder Freiberuflerinnen und Freiberufler ab 45 Jahren, die nicht in die Gruppe der mitarbeitenden Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber fallen, in den ersten fünf Jahren nach Aufnahme ihrer freiberuflichen oder selbstständigen Tätigkeit oder
  • Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer ab 45 Jahren, die den Berufsweg wegen der Betreuung und Erziehung von aufsichtspflichtigen Kindern unter 15 Jahren oder wegen der Pflege eines Angehörigen 1. oder 2. Grades für mindestens ein Jahr unterbrochen haben und der Wegfall des Unterbrechungsgrundes mehr als ein Jahr zurückliegt oder weil die zuständige Agentur für Arbeit eine Förderung abgelehnt hat,
  • die im Kalenderjahr der Antragstellung noch keinen QualiScheck erhalten haben.

Mehr Informationen unter http://qualischeck.rlp.de/der-qualischeck/

 

In Sachsen gibt es zwei Förderungen, einmal die betriebliche Förderung und eine individuelle Förderung

1. Sachsen: Förderung „betriebliche Weiterbildung“

Gemeinsam mit der EU fördert der Freistaat Sachsen im Zeitraum 2014 – 2020 Unternehmen, die für sich und/oder ihre Mitarbeiter Weiterbildungen durchführen. Es werden 50% der Gebühren für Vorbereitungskurse finanziert. Die Zuwendungen müssen mindestens 700 € betragen, es werden auch die Prüfungsgebühren der Steuerberaterkammer gefördert. Gefördert werden jedoch in der Regel nur kleine und mittlere Unternehmen mit maximal 500 Mitarbeitern und mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen. D.h. Ihre Kanzlei oder Ihr Arbeitgeber müssen die Förderung beantragen und den Kurs zunächst zahlen.

Wichtig: Sie dürfen sich erst nach Zusage der Förderung zum Vorbereitungskurs anmelden. Zudem sollten Sie den Antrag mindestens 8 Wochen vor Kursbeginn stellen (besser noch früher), da die Bearbeitung bis zu 6 Wochen dauern kann.

Informationen und Antragstellung: Die Förderung muss bei der Sächsischen AufbauBank (SAB) beantragt werden. Man benötige wie in der Vergangenheit keine Angebote mehr in Briefform, es reichen die Preise und Kursbeschreibungen aus Broschüren oder Internetseiten. Alle nötigen Informationen hierzu finden Sie im pdf Dokument Förderung betrieblich der SAB (die gelben Hervorhebungen von uns), Links zur Antragstellung auf der Internetseite Förderung betrieblich der SAB.

 

2. Sachsen: Förderung Weiterbildungsscheck individuell

Alternativ ist eine direkte Förderung des Arbeitnehmer möglich, in diesem Fall gibt keine Begrenzung durch die Unternehmensgröße. Dafür gibt es aber eine einkommensabhängige Begrenzung.

Voraussetzungen: Antragsberechtigt sind Arbeitnehmer, die zum Zeitpunkt der Antragstellung in einem Arbeitsverhältnis stehen und nicht arbeitslos gemeldet sind. Überschreitet das durchschnittliche monatliche Bruttoeinkommen EUR 2.500, sind nur Arbeitnehmer antragsberechtigt die 

  • in einem befristeten Arbeitsverhältnis tätig sind oder
  • Leiharbeitnehmer sind oder
  • mit der Weiterbildung den ersten akademischen Abschluss anstreben.

In diesem Fällen darf das Bruttoeinkommen jedoch EUR 4.000 nicht überschreiten. Nicht gefördert werden Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis.

Fördersätze: Bei einem durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommen von max. EUR 2.500: 70% der Weiterbildungskosten, bei einem durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommen von mehr als EUR 2.500 bis EUR 4.000 oder man wohnt in Leipzig oder Döbeln: 50% der Weiterbildungskosten

Wichtig: Sie dürfen sich erst nach Zusage der Förderung zum Vorbereitungskurs anmelden. Zudem sollten Sie den Antrag mindestens 8 Wochen vor Kursbeginn stellen (besser noch früher), da die Bearbeitung bis zu 6 Wochen dauern kann.

Informationen und Antragstellung: Die Förderung muss bei der Sächsischen AufbauBank (SAB) beantragt werden. Man benötige wie in der Vergangenheit keine Angebote mehr in Briefform, es reichen die Preise und Kursbeschreibungen aus Broschüren oder Internetseiten. Alle nötigen Informationen hierzu finden Sie im pdf Dokument Förderung individuell der SAB (die gelben Hervorhebungen von uns), Links zur Antragstellung auf der Internetseite Förderung individuell der SAB.

 

Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt (aktuell wird nicht gefördert)

Das Land Sachsen-Anhalt fördert seit 1.1.2009 mit EU-Mitteln die Weiterbildung.

Wer wird gefördert? Unternehmen und Einrichtungen des privaten Rechts, wenn sie eigene Beschäftigte, einschließlich des Unternehmers als Person, mit Wohnsitz in Sachsen-Anhalt qualifizieren.

Es werden 70% der Gebühren für Vorbereitungskurse für kleine und mittlere Unternehmen und noch 50% der Gebühren für größere Unternehmen finanziert. Gefördert werden jedoch nur kleine und mittlere Unternehmen (keine Privatpersonen) mit maximal 500 Mitarbeitern und mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen-Anhalt. D.h. Ihre Kanzlei bzw. Ihr Arbeitgeber müssen die Förderung beantragen und den Kurs zunächst zahlen.

Wie ist das Antragsverfahren? Anträge sind formgebunden an die Förderservice GmbH der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Leipziger Str. 49a, 39112 Magdeburg, mindestens acht Wochen vor Projektbeginn zu stellen. Wir weisen darauf hin, dass  eine Verwaltungskostenpauschale erhoben werden kann und empfehlen, im Vorfeld der Beantragung eine Beratung durch unser Förderberatungszentrum in Anspruch zu nehmen.

Ansprechpartner: Berater des FörderBeratungsZentrums Kostenfreie Hotline: 0800/56 007 57 E-Mail: beratung@ib-lsa.de

Weitere Informationen:

Wichtig: Sie dürfen sich erst nach Zusage der Förderung zum Vorbereitungskurs anmelden. Zudem sollten Sie den Antrag mindestens 8 Wochen vor Kursbeginn stellen (besser noch früher).